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Magisches Dreieck - Der Tipp des Monats

Ab sofort veröffentlichen die Mitgliederkommunen des Magischen Dreiecks einen „Tipp des Monats“, der in den Amtsblättern der Mitgliederkommunen bzw. auf der Homepage der jeweiligen Gemeinde bzw. des Magischen Dreiecks (www.magisches-Dreieck.de) veröffentlicht wird und Sie dazu einladen soll, die Gegend des Magischen Dreiecks zwischen Dinkelsbühl, Crailsheim und Ellwangen besser kennen zu lernen.

Wir stellen Ihnen Geheimtipps vor, indem wir Sehenswürdigkeiten, wenig bekannte Traditionen, Wandertipps und andere Freitzeittipps in den Blickpunkt rücken. 

Heute stellen wir Ihnen die Villa, die geologische Pyramide und den Vogelpark auf dem Crailsheimer Kreckelberg vor.

Nördlich des Volksfestplatzes befindet sich ein echter Geheimtipp für Crailsheim-Besucher: Schon von weitem ist der gelbe Turm der kleinen „Villa“ zu sehen, die auf dem Kreckelberg thront und einen wunderschönen Blick auf Crailsheim, die bewaldeten Berge der Frankenhöhe, der Ostalb und des Burgbergs bietet. Die Villa wurde 1894/1895 vom Crailsheimer Apotheker und Ehrenbürger Dr. h.c. Richard Blezinger im Renaissance-Stil errichtet.

Die „Villa“ ist an Sonn- und Feiertagen bewirtschaftet und bietet einen der schönsten Biergärten Crailsheims, der nicht nur mit seiner Aussicht auf die Stadt zu überzeugen weiß. Insbesondere für Familien lohnt sich der kurze Spaziergang vom Parkplatz auf den Kreckelberg, wird dort doch seit vielen Jahren vom Verein „Vogelfreunde Villa“ ein kleiner Vogel- und Streicheltierpark betrieben, der kostenlos besichtigt werden kann und insbesondere Kinderaugen zum Strahlen bringt. Auch ein Spielplatz findet sich dort.

Den Besuch auf dem Kreckelberg können geologisch interessierte Besucher mit einem Besuch an der geologischen Pyramide beschließen. Die Pyramide wurde ebenfalls 1895 von Dr. Blezinger errichtet und stellt die typischen Gesteinsarten der Crailsheimer Umgebung mit ihren charakteristischen Versteinerungen dar.

Die Villa ist bei schönem Wetter an Sonn- und Feiertagen zwischen 1. Mai und Mitte Oktober bewirtschaftet. Der Vogelpark hat im selben Zeitraum täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Am 20. und 21. Juni sowie am 1. und 2. August finden an der Villa zwei Sommerfeste statt.

Für die Anfahrt mit Navigationsgeräten sollte "Kreckelberg 7" eingeben werden. Parkplätze gibt es ca. 150 m nach dem Ortsschild auf der rechten Seite. Danach ist noch ein kurzer Spaziergang erforderlich.

Villa auf dem Kreckelberg Crailsheim

 
09.06.2015 Mönchsroth testet Elektrofahrzeug
E-up

N-ERGIE stellt VW e-up! zur Verfügung

In der Gemeinde Mönchsroth ist ab sofort ein VW e-up! der N-ERGIE Aktiengesellschaft zwei Wochen lang unterwegs. Bürgermeisterin Edith Stumpf nahm das Fahrzeug am 9. Juni 2015 entgegen.

„Als Zukunftsmodell einer emissions­freien Fortbewegung ist Elektromobilität zwar in aller Munde, aber noch zu wenig in der Realität angekommen.“, meinte Markus Prokopczuk von N-ERGIE, als er Bürgermeisterin Stumpf in Beisein von Bürgermeister Günther Babel aus Wassertrüdingen und Bauhofleiter Martin Urban, das Fahrzeug übergab.  „Elektro­mobiltät ist ein wichtiger Beitrag zur Verringerung der Luftverschmutzung und zum Umweltschutz. Wir werden den e-up! auch im Bauhof testen und die Erfahrungen beim Neukauf eines Fahrzeugs berücksichtigen. Als Gemeinde sollte man in Sachen Elektromobilität Vor­bildfunktion übernehmen“, meinte Bürgermeisterin Edith Stumpf, die das Fahrzeug sofort testete.

Informationen zum Fahrzeug

Der VW e-up! unterscheidet sich optisch nicht von den Modellen mit Verbrennungsmotor. Das rein elektrische Fahrzeug hat eine Reichweite von 160 Kilometern. Es besitzt einen Elektromotor mit Lithium-Ionen-Batterie und erzeugt beim Bremsen oder im antriebslosen Rol­len Energie. Diese wird zum Laden der Batterie wäh­rend des Fahrens genutzt.

Der e-up! kann sowohl an einer üblichen Haushalts­steckdose als auch an sogenannten Typ2-Stationen geladen werden. Die Ladezeit liegt je nach Ladestation zwischen acht und zwölf Stunden. „Die Kraftstoffkosten liegen dabei deutlich unter den Kosten eines mit Benzin angetriebenen Autos“, berichtet Prokopczuk. „100 Kilo­meter kosten bei einem Verbrauch von rund zwölf Kilo­wattstunden rund drei Euro.“

Der regionale Energieversorger investiert bereits seit 2008 in Elektromobilität und hat früh erste Erfahrungen mit  Elektrofahrrädern, -rollern, Segways, Elektroautos und -kleinlastern gesammelt. Neben einer bedarfs­gerechten Ladeinfrastruktur im Stadtgebiet von Nürn­berg testet die N-ERGIE verschiedene Ladesäulen und Fahrzeuge in ihrem Fuhrpark. Mit ihrem CO2-Minde­rungsprogramm unterstützt die N-ERGIE die Installation von Wand-Ladestationen. Näheres dazu unter: www.n-ergie.de/co2.

 
22.05.2015 Gemeindebesuch von Manuel Westphal, MdL 
Auf Einladung von Bürgermeisterin Edith Stumpf besuchte Landtagsabgeordneter Manuel Westphal aus Meinheim bei Treuchtlingen kürzlich die GemeindeMönchsroth. Das Besuchsprogramm führte zunächst in den Wasserturm, wo ihm von Bauhofmitarbeiter Martin Urban die Wasserversorgungsanlage gezeigt und erklärt wurde. Anschließend erläuterten Jürgen Gehring und Stefan Rönnpagel die derzeitige Situation  in der Kläranlage, deren Genehmigung 2016 ausläuft und die ab 2017 zur Sanierung ansteht. Bild2
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  Herr Westphal teilte mit, dass es von Seiten der Staatsregierung nicht geplant ist, Sanierungen von Kläranlagen zu bezuschussen. Allerdings  soll für Härtefälle ein Fördertopf geschaffen werden, über den die Gemeinde unter Umständen Zuwendungen beantragen kann.  Die 3. Station der Besichtigungen führte in die Rothachhalle. Hier wies Manuel  Westphal auf die Möglichkeiten der Bezuschussung von energetischen Sanierungsmaßnahmen hin. Im Rathaus trug er sich anschließend in das Gästebuch der Gemeinde ein.  Beeindruckt zeigte sich der Abgeordnete von der Mönchsrother Grundschule, die bereits 2005 barrierefrei gebaut wurde.  Den Abschluss des informativen Nachmittags bildete das Freibad, wo Westphal  auf die Probleme vieler kommunaler Bäder einging, die auf Grund der hohen Defizite zum Teil nicht mehr weiter betrieben werden können. Leider konnte er auch für unser Bad keine Zuschussmöglichkeit für die Sanierung der Filteranlage in Aussicht stellen, wenngleich er den Erhalt der schönen Anlage für wünschenswert erachtete. Bei einer kurzen Abschlussbesprechung bedankte sich Westphal für die umfassenden Informationen. Bürgermeisterin Edith Stumpf  dankte für den Besuch und überreichte dem Abgeordneten Schriften über Mönchsroth, den Malerpfarrer Georg Bickel und das jüdische Leben in Mönchsroth.
 
 
HARMONIC BRASS Konzert am 14. Juni 2015
Festlich…strahlend…live… HARMONIC BRASS München In Concert
Harmonic brass 1

 

Mit ihrem Programm IN CONCERT zeigen die vier Herren von HARMONIC BRASS mit ihrer bezaubernden Dame, dass der Hörgenuss eines Live-Konzertes durch nichts zu ersetzen ist. Dieses fulminante Bläser-Quintett aus München setzt mit elegantem Klang und einer extravaganten Werkauswahl Glückshormone frei…. Wer sie einmal gehört hat, wird unweigerlich zum Fan von HARMONIC BRASS!

Ja - auch Sie können dieses Konzert-Highlight am Sonntag, 14.06.2015 live in der Klosterkirche Mönchsroth (Beginn 19.30 Uhr) erleben.

Eintrittskarte(n) zum vergünstigten Vorverkaufspreis von 15 € (ermäßigt 10 € für Schüler / Student) erhalten Sie in den Filialen der Sparkasse Dinkelsbühl (( 09851/908-0), im Ev. Luth. Pfarramt Mönchsroth (( 09853/1688) und bei Horst Rittsteiger (( 09853/269) oder an der Abendkasse (17 €/12 €)

 
Blumenschmuck an der Brücke über den Katzenbach
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Blumenschmuck
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An der Brücke über den Katzenbach haben fleißige Mitglieder des Gartenbauvereins Mönchsroth wieder einen hübschen Blumenschmuck angebracht. Ein herzliches Dankeschön dafür!  Die Blumen schmücken das sonst kahle Brückengeländer und bereichern das Ortsbild. Es bleibt zu wünschen, dass sie wachsen und gedeihen können und nicht wie im letzten Jahr wieder zum Teil herausgerissen werden.
 
Besuch im Wasserturm
 
Da auf dem Lehrplan der 4. Klasse auch das Thema Wasserversorgung steht, besuchten die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihrer Lehrerin Frau Hofmann kürzlich den Mönchsrother Wasserturm. Wasserwart Martin Urban führte die Kinder zunächst in das Kellergeschoss und erklärte Ihnen, wie das Wasser aus den beiden Brunnen der Gemeinde in den Hochbehälter gepumpt wird. Dabei werden Eisen und Mangan aus dem Wasser herausgefiltert. Im ersten Stockwerk befindet sich die neu installierte Uranfilteranlage. Nachdem sie die 122 Treppen vom Keller in das oberste Geschoss hochgestiegen waren, konnten die Kinder zunächst den Rundumblick über die ganze Gemeinde genießen. Danach gestattete Herr Urban ihnen einen Blick in den mit Edelstahl ausgekleideten Hochbehälter, der 150000 Liter (150 cbm) Wasser fasst.  Er erzählte den Kindern auch, dass in der Gemeinde rund 15 km Wasserleitung verlegt sind. Wieder unten angekommen stellte Bürgermeisterin Edith Stumpf, die ebenfalls bei der Besichtigung anwesend war einen interessanten Vergleich auf. Sie erklärte, dass in der Gemeinde 1cbm Wasser, also 1000 Liter,  weniger kosten als eine Kiste Mineralwasser im Supermarkt.
 
Wasserturm 1
Wasserturm 2
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