Gedenkfeier zum 80. Jahrestag des Novemberpogroms
 
Gedenkfeier 1Mit einer würdevollen Feier am jüdischen Gedenkstein und in der Grundschule am Limes gedachten die politische Gemeinde und die Evang. Kirchengemeinde Mönchsroth des 80. Jahrestages der Reichpogromnacht am 9. November 1938. Am Gedenkstein wurden die Namen der jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Mönchsroth verlesen, die während der Zeit des Nationalsozialismus verfolgt, vertrieben und/oder in Konzentrationslager deportiert wurden. Bei der anschließenden Gedenkstunde in der Grundschule am Limes berichtete Pfr. Gunther Reese über Abraham Kohn, der im 19.Jh nach Amerika ausgewandert war und später zusammen mit seiner Frau Dina Kohn die erste jüdische Gemeinde in Chicago gründetet. Frau Susanne Klemm informierte über Aktuelles des Vereins Bet Olam zur Erforschung des Jüd. Friedhofs in Schopfloch. Gedenkfeier 2Der Chefredakteur der Nürnberger Nachrichten, Michael Husarek erinnerte in seinem Vortrag daran, dass Gedenken nicht zu einem Ritual werden dürfe, sondern dass es in aktives Handeln münden muss. Der zunehmende Antisemitismus in Deutschland könne nicht hingenommen werden, sondern müsse einen Aufstand der Anständigen zur Folge haben. Die Feier wurde musikalisch umrahmt vom Posaunenchor und von Pauline Reese (Cello) und Lena Offinger (Violine)
 
Bekanntmachung: "Freiflächen-Photovoltaikanlage Gernhut"

Nachfolgend finden Sie die Planunterlagen für Bebauungs- und Flächennutzungsplanänderung für die Freiflächen-Photovotaikanlage Gernhut zum download. Die Dokumente liegen in der Zeit vom 26. November 2018 bis 28. Dezember 2018 in den Amtsräumen der VG Wilburgstetten öffentlich aus. Während der Auslegungsfrist können Stellungnahmen abgegeben werden. 

 

Magisches Dreieck tagt in Dinkelsbühl

Die ärztliche Versorgung in den Städten und Kommunen stand bei der Arbeitssitzung im Magischen Dreieck auf dem Programm. Diskutiert wurde mit Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigungen aus Bayern und Baden-Württemberg.

Anbei der LInk zur Pressemitteilung

Interkommunale Zusammenarbeit besiegelt
 
Interkommunale Zusammenarbeit Klaeranlage
 
Bereits seit dem Jahr 1982 besteht zwischen der Gemeinde Mönchsroth und der Gemeinde Stödtlen eine Vereinbarung zur Einleitung des Abwassers aus den Teilorten Regelsweiler und Winterhof in die Kläranlage Mönchsroth. Für den Neubau der Kläranlage in Mönchsroth musste diese Vereinbarung neu gefasst und beschlossen werden. Nach ausführlichen Gesprächen und Beratungen im Gemeinderat wurde von beiden Gemeinderäten die Vereinbarung einstimmig beschlossen. Bürgermeister Ralf Leinberger und Bürgermeisterin Edith Stumpf unterzeichneten und besiegelten vor Kurzem die neue Vereinbarung und betonten, dass damit die gute Zusammenarbeit der beiden Gemeinden weiter fortgeführt wird. Die Gemeinde Stödtlen beteiligt sich mit einem Anteil von 440 von 3000 Einwohnergleichwerten am den Baukosten der neuen Kläranlage.